Clax on Tour
Clax on Tour

Australien 2005 - Ostküste und das Northern Territory

5. Tag - 29. April 2005 - von Byron Bay über Lismore nach Deception Bay

Wieder klingelt um 6.00h der Wecker. Noch ist unser “Abenteuer Camper“ nicht vorbei, denn heute geht’s zum 2. Akt: unser Camper wird gegen 8.00h auf den Abschleppwagen verfrachtet.

Bis dahin wollen wir aber noch zum Leuchtturm von Byron Bay, damit wir wenigsten den gesehen haben  Wir haben ca. 1 Stunde Zeit und dass das ziemlich knapp ist, bemerken wir auf dem Weg dorthin. Es geht ganz schön rauf und der Weg dorthin ist auch länger als erwartet. Dennoch sind wir gegen 7.30h oben. Für den ausgiebigen Genuß fehlt leider die Zeit, so dass wir nach den obligatorischen Fotos wieder zurück müssen. Nordic-Walking wäre die richtige Bezeichnung für unseren Stechschritt. Aber, wir sind pünktlich an unserem verabredeten Platz.

Obwohl der Wagen wieder mit unserem “Magic-Start-Spray“ ohne zu murren angesprungen ist, muss er jetzt trotzdem auf den Hänger. Bis Lismore brauchen wir eine gute Stunde und so ist es 9.30h, als wir in der autorisierten Mercedes-Werkstatt ankommen. Nicht ganz so schnell wie erhofft, ist der Fehler gefunden und behoben – es war tatsächlich nur ein gebrochener Dichtring in der Einspritzpumpe (kleine Ursache-große Wirkung).

So sind wir gegen 13.00h wieder startklar. Die Zeit bis dahin haben wir uns in Lismore vertrieben, sind jetzt aber froh, wieder im Wagen zu sitzen. Endlich geht’s weiter.

Dran glauben muss Brisbane, das lassen wir aus. Dafür schaffen wir es aber noch, an der Gold Coast vorbei zu fahren. Wow, riesige Wohntürme, kann man sich kaum vorstellen. So was kennt man von Miami. Kein Wunder, dass einer der Strände hier “Miami Beach“ heißt.

Am Nobby Beach ist es dann soweit: es geht endlich in’s Wasser. Soooo warm! Wunderbar! Stundenlanges Baden wäre schön, doch dafür fehlt uns die Zeit. Wir wollen noch bis hinter Brisbane fahren, und da um Brisbane rum ziemlich viel Verkehr herrscht, schaffen wir es nur bis nach Deception Bay, bevor es dunkel wird.

Leider ist, entgegen unserem Reiseführer, dort kein Campground vorhanden, aber nachdem wir uns bei zwei Einheimischen erkundigt haben, steht einer Übernachtung am Beach nichts im Wege, man wird wohl geduldet. Die Camping Verbotsschilder machen unsere Entscheidung zwar nicht leichter und ziemlich einsam ist es hier auch, aber mal sehen.

Wir gehen gegen 21.00h bereits ins Bett, da wir unseren Rhythmus noch etwas nach vorn rücken wollen – um 5.30h soll der Wecker klingeln.

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