Clax on Tour
Clax on Tour

Namibia / Südafrika 2012 - unsere 3. Reise ins südliche Afrika

14. Tag - 23. November 2012 - von Tsondab nach Rooiklip

Wir werden bei lauen 20°C gegen 6.00h wach und genießen den Morgen und die Weite auf Tsondab. Ich wiederhole mich, es ist einfach herrlich hier, das kann man nicht beschreiben (das muss man erleben). Wir frühstücken ganz gemütlich und amüsieren uns über die Perlhühner und den Oryx. Oryx gibt’s hier unzählbar viele.

Feenkreise auch, es ist uns aber einfach viel zu warm, um auf die andere Seite des Valley zu laufen, um diese näher zu betrachten. Es reicht für ein paar Runden im Pool und der erneute Genuss der Höhlendusche, bevor wir so langsam zusammenpacken.

Die Hausherren kommen aus Windhoek zurück und so sitzen wir noch eine Weile bei einem Rock Shandy zusammen und plaudern. Alles nicht so einfach und rosarot, wie es für uns Touris immer aussieht L Haben wir uns über die Vielzahl der Oryx gefreut, hören wir jetzt, dass sie die Tränke auseinandergenommen haben; die muss jetzt unplanmäßig repariert werden. Unsere Zeche können wir mit Euro zahlen, da wir mal wieder das restliche Bargeld nicht finden (super Versteck). Wir verabschieden uns, mit dem Versprechen, ganz bald wieder zu kommen (ich möchte sooo gerne mit Hans einen Rundflug machen) und verlassen die endlose Weite von Tsondab.

Wir fahren auf die C14 und kommen nach ein paar Kilometern über den Tropic of Capricorn… jaja, als Steinbock ist das aber Pflicht, dort zu halten...

Dann geht’s durch den Gaub Canyon und wenig später biegen wir Richtung Gamsberg ab. Unser heutiges Ziel, Rooiklip, erreichen wir nach einer halben Stunde holprigster Fahrt. Das ist das totale Kontrastprogramm zu Tsondab, gefällt uns aber auch super gut. Wir werden superfreundlich von Lore und der Praktikantin Henriette empfangen und nur wenig später sind wir bereits auf dem Weg zu Campsite No. 3, aber ohne 4x4 geht da aber mal gar nichts.

Hammer, eine riesige, schattige Höhle ist für die nächste Nacht unser Heim.

Ziemlich urig ist das “Badezimmer“ – open air und mit freier Sicht. Ganz so frei ist die Sicht in die Ferne von No. 3 Site allerdings nicht, da bietet die No. 1 mehr Sundowner Feeling, bis dahin ist aber noch Zeit. Die nutzen wir, nach Kaffee und leckerem Muffin, um ein wenig unsere Sachen zusammen zu packen. Buäääh, ist die Zeit denn doch schon wieder rum. Aber vielleicht bekommen wir ja unfreiwillig noch ein bisschen Galgenfrist... Hans hat heute bestätigt, das die Piloten bei Air Namibia streiken (na super). Mal sehen, was uns da am Sonntag erwartet. Aber bis dahin sind ja noch 2 Tage J

Da unsere Nachbarn von der No. 1, kurz vor Sonnenuntergang immer noch nicht da sind, nehmen wir unser Savannah und genießen in deren Sitzecke den Sonnenuntergang.

Anschließend schmeißen wir noch unsere Reste zusammen und genießen den (fast) letzten Abend am Feuer. Wir sichern noch mal die Bilder und gehen dann irgendwann ins Höhlendachzelt. Es ist mucksmäuschenstill, einfach toll.

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